Hauptverursacher Nr.1 von X-Beinen und Knieproblemen:

Knickfüße 

bei Kindern und Jugendlichen

für viele etwas ganz normales - für andere eine große Gefahr

Dieses ist sicher die Wichtigste Seite auf Kinderbeine.de weil mit dem Knickfuß erhebliche Wachstumsstörungen verbunden sind, die das künftige Berufsleben stark beeinflussen können

Wer diese Seite vollständig durchgelesen hat, kann nach den wenigen Minuten Lesezeit ohne weiteres Knickfüße selber erkennen und erfährt, wie man sie recht einfach ohne Operationen therapieren kann und welche unterschiedlichen Einlagenversorgungen es gibt.

Warum sich jemand so sehr um dieses Thema bemüht und eine natürliche Vermeidungs- und Therapiemethode anbietet, die es sonst kaum irgendwo in Deutschland zu finden gibt, erfahren Sie HIER durch die eigene Knickfuß- und Kniegeschichte des Autors dieser Seiten. 

Knickfüße sind insbesondere wegen der zahlreichen Folgebeschwerden eine ernstzunehmende Fußfehlstellung,- Knickfüße sind dennoch von den Eltern sehr leicht zu erkennen 

Schaut man näher hin, erkennt man den Knickfuß sogar schon am Schuh. Es braucht nur wenige Tage, bis sich der Schuh schräg tritt. Der überwiegende Teil der Eltern ist allerdings der Meinung, dass das nicht an den Füßen liegt, sondern nur an den Schuhen! Durch diese Meinung kommen Jahr für Jahr unzählige Knieoperationen zustande, die vermeidbar wären, wenn die Eltern bereits im Kindesalter auf die Füße schauen würden und so zu handeln, wie es erforderlich ist. 

Die Folgebeschwerden im Fuß- und Kniegelenk (meist schmerzen zuerst die Knie) müssen nicht auftreten, weil das Beinwachstum positiv beeinflusst werden kann,- allerdings kann ein bereits schief gewachsenes Bein nicht mehr völlig gerade werden! Es ist demnach dringend zu empfehlen, frühzeitig mit der Therapie zu beginnen und sich darüber bewusst zu sein, dass Kinderbeine nur einmal im Leben wachsen!

Ist der Knickfuß noch locker und geht im Zehenstand sofort in die Normalposition zurück,- knickt der Fuß ansonsten nur bei Belastung leicht ein (maximal 15%), dann kann man bei kleineren Kinder unter 5-6 Jahren häufig alleine mit Gymnastikübungen, viel auf unebenen Naturböden barfuss laufen, Verzicht auf zu weichen Sohlen sehr häufig erreichen, dass sich die Füße vollständig und auch dauerhaft festigen, ohne das das Kind Einlagen braucht.

Die Eltern sollten die Fersen in diesem Fall alle sechs Monate fotografieren und die Bilder später miteinander vergleichen, um Unterschiede besser erkennen zu können. Auch dem Arzt oder Therapeuten helfen solche Aufnahmen bei der Einschätzung der Fußentwicklung des Kindes sehr. 

Eine Großansicht der folgenden Bilder bekommen Sie, wenn das Bild angeklickt wird!

 

 

Es kommt auch vor, dass nur ein Fuß nach innen

einknickt und der andere normal steht

oder wie in diesem Beispiel sogar entgegengesetzt einknickt. Auch diesen Zustand kann man neutralisieren.

 

Diese Knickfüße sind noch nicht sehr weit vorangeschritten. Eine Therapie mit einfachen therapeutischen Einlagen und Gymnastik sollte ausreichen

Wenn der Knickfuß schon die 20% Marke erreicht und zusätzlich kein Senk- und Spreizfuß zu beklagen ist, gehören zur Gymnastik einfache  "Fersenkeileinlagen". Nach einem bis drei Jahren (je nach Alter und Zustand der Füße) kann damit das Problem mit dem Einknicken dauerhaft gelöst sein. 

Auch wenn später die Untersuchung zur Entscheidung führt, dass Einlagen nicht mehr erforderlich sind, muss mit der täglichen Fußgymnastik weiter gemacht werden, um die Fußmuskeln auch weiterhin zu trainieren und damit stark zu halten!

Ist neben dem Knickfuß (ab 15% einknicken) auch ein Senkfuß (ab ca. 20% Einfall des Innengewölbes) zu beklagen, wird man nach Vollendung des 4. - 5. Lebensjahres Gymnastik und barfußlaufen auf Naturböden nicht ausreichen und man kommt um spezielle therapeutische Maßeinlagen nicht herum!

Ist der Knickfuß bereits kontrakt, dann zeigt sich die gerade Linie zwischen Fersenknochen und Unterschenkel auch im Zehenstand nicht mehr. In solch einem Fall müssen etwas stärkere Einlagen zur Verwendung gelangen. 

Auch wenn einer der inneren Fußknochen, die direkt vor dem Knöchel sitzen (Fersenbein und Kahnbein) nicht in einer normalen Position verbleibt, sind spezielle Korrektureinlagen unverzichtbar.

Mir ist selbstverständlich bestens bekannt, dass ich mit dieser These genau das Gegenteil von dem behaupte, was die meisten Kinderärzte oder auch manche Orthopäden dazu sagen, denn von Schulmedizinern wird häufig die Meinung vertreten, dass sich der kindliche Knickfuß von alleine richtet und "herauswächst". Allein von der Logik her, ist es jedoch nicht möglich, dass die Folge einer Muskulatur- und Bänderschwäche ganz von alleine und einfach mal so "herauswachsen" kann.

In den seit mehr als 30 Jahren gesammelten Erfahrungswerten konnte ich nur eines wirklich feststellen:

Muskeln kann und muss man regelmäßig trainieren, damit sie stark werden und kräftig genug bleiben. Bänder und Sehnen kann man dehnen und führen. 

Unnatürlich (schief) verlaufende Knochen kann man bei jungen Menschen durch starken äußeren Gegendruck zurück in eine natürliche Position führen und später durch ein intensives Training der Fuß- und Beinmuskulatur auch auf Dauer sehr gut festigen,- ganz von allein funktioniert das bei Kindern, die das 3. - 4. Lebensjahr überschritten haben ab einem gewissen Grad der Fehlstellung niemals!

Meistens entwickeln sich die Füße so, dass sich Senkfüße und Knickfüße sich von Anfang an parallel entwickeln. Dieses ist eine besonders bedenkliche Angelegenheit, die immer zu erheblichen Folgebeschwerden führt. Kinder klagen beim Spaziergang oft über müde und schlappe oder schmerzende Füße,- Jugendliche und junge Erwachsene klagen meist nur über Unterschenkel- oder noch häufiger über Knieschmerzen.

Der Senkfuß führt zwangsläufig dazu, dass bei voller Belastung das ein Großteil des Körpergewichtes auf die innere Fußseite verlagert wird. Durch das zusätzliche Einknicken der Ferse wird der Druck auf den Innenfuß noch höher und ab einem gewissen Grad der Instabilität der Ferse und dem Einsinken des inneren Fußgewölbes wird der Druck derartig hoch, dass sich der äußere Rand des Fußes vom Boden abhebt.

Es bedarf nun nicht mehr viel Vorstellenskraft um zu erkennen, dass Knick- Senkfüße zwangsläufig zu erheblichen Schäden am Fuß selbst, aber vor allem in den Fuß- Knie und oft sogar in den Hüftgelenken führen.

Das Wachstum der Beine wird dementsprechend negativ beeinflusst, weil der Gegendruck des Unterschenkels hinauf zum Knie durch die Verlagerung des Gewichtes gewaltig ist. 

Ein selbstständiges Herauswachsen des Knickfußes ist gescheitert, wie die Fußbilder eines 18 Jährigen belegen.

Auf Einlagen sollte verzichtet werden,- die Füße sind kontrakt gewachsen, nicht aber natürlich. Die Schmerzen sind bei diesem jungen Mann wie vorhergesagt eingetroffen.

 

Laut einem Kinderarzt aus Ostwestfalen sind diese Füße ganz normale Jungenfüße. Die Mutter war schlauer und nutzte das Internet, um näheres zu erfahren. Der dann aufgesuchte Orthopäde sah ebenfalls keine Notwendigkeit für eine Therapie, verschrieb aber dennoch die wirkungsfreien Weichschaumeinlagen, die den Fuß noch mehr schwächen und einknicken lassen.

Im Regelfall folgt dann eine Operation, die vermeidbar ist. 

Auch dieses Beispiel gibt es viel zu oft in Deutschland !

 

Junger Mann - 14 Jahre: Nie wurden Knick- Senkfüße festgestellt und mit 13 kamen die Schmerzen auf. Es sollte direkt operiert werden, weil Einlagen nichts mehr bringen würden...

Knick- Senkfüße, die überhaupt nicht oder falsch therapiert werden, haben keine Chance, sich zu festigen.

Etwa bei 25% der Großstadtkinder und bei 15% der Küstenkinder sind solch erhebliche Knick- Senkfüße im 10. Lebensjahr inzwischen etwas ganz normales! 

Diese Aufnahme zeigt sehr deutlich, das nahezu das gesamte Körpergewicht auf den inneren Fuß verlegt wird und der Knöchel zusätzlichen Druck ausübt. Laut Aussage des Kinderarztes der Familie, ist das kein Problem und verwächst von allein....

Das + auf der Röntgenaufnahme macht sehr deutlich erkennbar, dass es zur Überbelastung und somit zur Abnutzung der inneren Gelenkhälfte kommt. 
Das - ist an der Stelle, an welcher es so gut wie überhaupt keine Abnutzung gibt. 

 

Arthrose und mehr sind somit nur eine Frage des Alters.

Unter allen biologischen und auch logischen Aspekten betrachtet, kann der Knickfuß bei jungen Menschen wie folgt erfolgreich therapiert werden.

Eine ordentliche Untersuchung ist die Grundlage

* das Gangbild und Abrollverhalten mit und ohne Schuhe wird angeschaut

* die Abnutzung der Schuhe wird kontrolliert

* die Beinstatik wird ausgemessen

* das psychomotorische Verhalten der Fußmuskulatur (gezieltes Ansteuern) wird überprüft

* die Fußfestigkeit und Muskelreaktion bei besonderen Belastungen wird getestet

* die Beschaffenheit der Fußknochen, Bänder und Sehnen wird bis hinauf zum Knie genau untersucht

Der Kinderarzt befand fünf Jahre lang diese Füße als völlig normal,- der Vater des Mädchens war etwas aufmerksamer und suchte insbesondere wegen dem Innengang nach Infos im Web

.

Bei diesem Mädchen (9 Jahre) sind die Fersenbeinknochen sowie das Kahnbein noch in einer recht guten Position.

 

Es knickt hauptsächlich die Ferse ein und zieht das Bein etwas mit. Das Mädchen hat sich den Innengang angewöhnt und nun kann nun mit recht einfachen Therapie- Einlagen Abhilfe geschaffen werden.

Die genaue Untersuchung von Knickfüßen dauert immer mindestens 20 Minuten. Sofern jedoch ein oder gleich mehrere der nebenstehenden Punkte Anlass zur Sorge gibt, kann die Untersuchung gut und gerne auch zwei Stunden Zeit in Anspruch nehmen. 

Nach der Untersuchung werden eine oder direkt mehrere Fußgymnastikübungen mit den Kindern und Eltern einstudiert und wenn psychomotorische Defizite festgestellt werden mussten, was leider (zivilisationsbedingt) bei jedem 2. Kind der Fall ist, werden diese sofort therapiert (das dauert manchmal zwei Stunden,- klappt aber bei ansonsten normal entwickelten Kindern immer). 

In der biologischen Fuß- und Beintherapie wird nicht nur der Ist- Zustand der Fußschwäche oder des Knieproblems berücksichtigt, sondern primär die Ursache gesucht und gefunden. Die von der Natur vorgegebenen Grundvoraussetzungen für ein einwandfreies und beschwerdenfreies Laufen müssen als erstes geschaffen werden. Nur so funktioniert die Therapie mit Einlagen und Gymnastik so gut, dass eine Erfolgsgarantie in Aussicht gestellt werden kann.

In der einfachen Kassenorthopädie hingegen, legt die Bürokratie die Behandlungszeiten und Spielräume für den Kassenarzt fest. So ist es der bedauerliche Regelfall, dass bei der Untersuchung nur der Knick- Senkfuß festgestellt wird,- so wie Sie den  ja nun selbst und ohne Arzt erkennen können. Wenn Sie Wert auf Kasseneinlagen (siehe unten) legen, dann benötigen Sie jedoch das Rezept des Kassenarztes. Der Blick in das meist volle Wartezimmer zeigt Ihnen, wie sehr der Kassenarzt unter Stress steht. Weil man mit Zeitdruck im Nacken und gelangweilten, quengelnden Kindern und gestressten Eltern nicht ordentlich arbeiten kann, geben immer mehr Orthopäden ihre Kassenzulassung ab! (Ich selbst möchte keine Kassenzulassung haben, weil ich den Kindern und nicht den Bürokraten helfen mag).

(Bitte nehmen Sie an der (anonymen Umfrage teil,- Ihre Daten werden nicht gespeichert)

Unterschiedliche Einlagenmodelle gegen Knickfüße und Knick- Senkfüße 
Modell 1

Modell 1

Modell 1: Die Schalenform sieht beeindruckend aus, aber der Wirkungsgrad dieser Einlagen (aus einem deutschem Sanitätshaus) liegt bei weniger als 10%. Es handelt sich um reine Fabrikeinlagen, die dennoch als "Maßeinlagen" herausgegeben werden, weil Kunde Patient es ohnehin nicht merkt....
Modell 2:

Modell 2:

Modell 2 ist vom Material her hochwertiger, jedoch kann mangels ordentlicher Anformung, Verstärkung und wegen fehlendem Supinationskeil keine Wirkung erreicht werden. (Der Zuzahlungsbetrag für diese "Kassen-Einlagen" lag 2010 bei stolzen 60,--€) !
Modell 3

Einlagen mit Wirkungsgrad von -30% ???

Ich denke, dass Sie selbst erkennen können, wie sehr die Füße auf der Einlage 3 einknicken und dass der Senkfuß nicht angehoben wird. Dieses begünstigt das Einknicken des Fußes,- insbesondere in Schuhen mit weicher Laufsohle. 

Sicher werden Einlagen, die den Fuß weder stützen noch korrigieren von vielen Patienten als bequem empfunden und somit werden alle halbe Jahre mit Begeisterung neue Einlagen aus dem Sanitätshaus geordert. 

Mit solchem Schund werden in Deutschland Jahr für Jahr Millionen verdient! Hinzu kommen die späteren Operationskosten - wenn es heißt, "mehrere Jahre Einlagen haben keinen Erfolg gebracht, nun wird operiert". 

Mir tun die ahnungslosen jungen Menschen und auch die besorgten Eltern leid, die so mit "Gesundheitssystem" über den Tisch gezogen werden,- immer im Glauben, das Beste für ihr Kind getan zu haben. 

Das Modell 3 fördert den Knickfuß gerade zu,- Gewölbestütze = 0 und der Wirkungsgrad liegt somit bei -30%!

Knick- Senk- Spreizfüße und eine besonders traurige Geschichte mit Happy End

Modell 4:

Modell 5

Die Geschichte des Trägers der Einlagenmodell 4 und 5 (auch 6-7) ist mir im April 2010 besonders ans Herz gegangen.

Ein gerade mal 11 Jähriger Junge, dessen Eltern seit sechs Jahren regelmäßig jeden Termin beim Orthopäden wahrgenommen haben, damit das Kind gesunde Füße bekommt, wurden nach Strich und Faden zum Opfer der modernen Gesundheitspolitik.  Weil über Jahre hinweg, die Weichschaumeinlagen (Modell 4) zu keinerlei Erfolg führten, wurden "hochwertigere" Einlagen empfohlen (Modell 5). Die Eltern zahlten brav den "wirtschaftlichen Zusatzbetrag" und die Füße verschlechterten sich nun rasanter, so dass der Junge keinen Sport mehr ausüben konnte. Dieses Sportverbot und die Schmerzen führten in der Schule und bei den Vereinskollegen zu Hänseleien und dieses führte zu Depressionen, kein Bock auf Schule und somit auch zu schlechten Zensuren. Selbstverständlich (muss ich leider dazu sagen) wurde im März 2010 die Operation der Füße verschrieben, weil ja "alle Versuche mit Einlagen gescheitert sind".  Der Frust wurde noch größer...

Als mir der junge Mann vorgestellt wurde, blieben alle anderen Aufträge liegen,- denn ich habe ihm und den Eltern versprochen, dass er binnen vier Wochen wieder aktiv am Schul- und Vereinssport teilnehmen kann. Mein Versprochen konnte gehalten werden (sorry an alle, die darum länger auf ihre Einlagen warten mussten). 

Mit Gymnastik und den folgenden therapeutischen Korrektureinlagen konnte das Ziel eingehalten werden:

Modell 6

Modell 7

Modell 7b

Modell 7

Mit dem Modell 6 (eine Sandwicheinlage aus verschiedenen Kunststoffen und Kork, in diesem Fall bezogen mit Leder) wurde erste Abhilfe geschaffen und die Füße auf das was noch kommt vorbereitet.  Das Einlagenmodell 7 ist die Eigenentwicklung, die garantiert zum Erfolg führt, weil sie die Fersen und Innengewölbeknochen stabil halten und somit dem Einknicken absolut keine Chance geben. Somit können sich auch die gereizten Knie gut erholen, ohne das man dazu zu Medikamenten greifen muss.

Die Einlagen werden exakt auf den Sollzustand der Füße angefertigt und zwingen das Fußskelett in die natürliche Form. Dennoch können dank der sehr hochwertigen Materialien ganz normale Schuhe angezogen werden, wie hier zu sehen. Um einer zu starken Reibung und damit Schäden an den Knochen vorzubeugen, werden die gezielten Druckpunkte gut ausgepolstert, wie im Bild 7a zu sehen ist. Auch für Sandalen wurden diese goBest Spezialeinlagen angefertigt und selbstverständlich auch für die Hausschuhe. Nur zum Sport gibt es eine etwas leichtere Variante, die nur 80% Wirkungsgrad erreichen soll. 

Mit derartigen Einlagen wurde erreicht, dass in den vergangenen Jahren dutzende Einweisungsscheine von Orthopäden, die die Kinder eine Operation gönnten, ungültig, weil diese nicht mehr nötig ist und auch in Zukunft nicht in Erwägung gezogen werden muss.  

Modell 7 Der Zeitaufwand für die Anfertigung eines goBest Spezial Einlagenpaares liegt bei zweieinhalb Stunden! Da Kinder und Jugendliche mit stärkeren Knickfüßen niemals mit nur einem Paar Einlagen auskommen können, geht so ein ganzer Werkstatt-Tag für nur einen Patienten drauf! 

Die Einlagen sind demnach nach betriebswirtschaftlichem Ermessen nicht herstellbar oder kämen bei normaler Berechnung so teuer, dass gut und gerne 200,--€ für ein Paar in Rechnung gestellt werden müssten. Die Grundausstattung des erwähnten Jungen ist also 850,--€ Wert - die Eltern bezahlen dank dem Abo-Angebot nur 20,--€ im Monat. Der Junge ist es mir Wert!

Es lässt sich nicht vermeiden, dass diese Einlagen aus manchen Schuhen herausschauen. Darum wurde die Innenbacke schwarz kaschiert, so dass es mit schwarzen Strümpfen kaum auffallen kann, dass spezielle therapeutische Korrektureinlagen in den Schuhen sind. 

Modell 8

Modell 9

Wird der Knick- Senkfuß rechtzeitig behandelt, reichen einfache Einlagen aus, die genau so geformt sind, wie das unbelastete Gewölbe des Fußes es ist oder sein müsste. Der unter der Einlage angebrachte Keil verhindert, dass der Fuß samt Einlage einknickt. Solche oder ähnliche Keile gehören grundsätzlich beim Knickfuß unter die Einlage. Ist zum Knickfuß ein starker Senkfuß oder gar ein Plattfuß zu beklagen, helfen diese goPlexi 3 Backeneinlagen hervorragend,- es ist aber Anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, diese Einlagen zu tragen. Der Fuß steht mit diesen Einlagen perfekt gerade und auch modische Schuhe sind kein Problem! 
Modell 10 Modell 11

Weil man auch im Sommer trotz Knickfüßen nicht unnötig an den Füßen schwitzen mag, aber trotzdem nicht ohne Einlagen laufen darf, um die erreichten Erfolge nicht zum Herbst hin wieder "plattgetreten" haben will, gehören auch in die Sandalen Einlagen hinein. Auch hier ist die modische Sandale für Einlagen geeignet. Die Einlagen wurden fest eingebaut, um nicht zu verrutschen. Man erkennt nicht, dass das Mädchen ganz stark ausgeprägte Knick- Senkfüße hat, weil die Einlagen selbst in den meisten Sandalenmodellen dem Fuß den absoluten Halt gewährleisten.

 

Umfragen - Bitte abstimmen ! 

Diese Umfragen sind nur für Eltern bestimmt - die Ergebnisse kann jeder direkt einsehen! 

 
 
Die reine Untersuchungszeit (ohne Wartezeit) der Füße meines Kindes dauerte beim Orthopäden
 
   
 
etwa 1-3 Minuten
 
   
 
etwa 3-5 Minuten
 
   
 
etwa 5-10 Minuten
 
   
 
etwa 10 - 15 Minuten
 
   
 
etwa 15 - 20 Minuten
 
   
 
etwa 20 - 30 Minuten
 
   
 
länger als 30 Minuten
 
   
 
länger als 60 Minuten
 
   
 
weiss ich nicht
 
   
 
mein Kind war noch nie beim Orthopäden
 
Gratis-Umfrage für Deine Homepage
 
Mein Kind hat ebenfalls Knickfüße und trägt Einlagen
 
   
 
ähnlich wie Modell 1
 
   
 
ähnlich wie Modell 2
 
   
 
ähnlich wie Modell 3
 
   
 
ähnlich wie Modell 4
 
   
 
ähnlich wie Modell 5
 
   
 
ähnlich wie Modell 6
 
   
 
ähnlich wie Modell 7
 
   
 
ähnlich wie Modell 8
 
   
 
ähnlich wie Modell 9
 
   
 
ähnlich wie Modell 10
 
   
 
überhaupt nicht
 
Gratis-Umfrage für Deine Homepage
 
 
Was halten Sie von dieser Seite über das Thema Knickfuß ?
 
   
 
Die Seite ist uninteressant
 
   
 
Die Seite ist sehr interessant und gut verständlich
 
   
 
Die Seite ist sehr interessant aber nicht gut verständlich
 
   
 
Die Seite ist so gut verständlich, dass ich mich nun nicht mehr mit billigen Einlagen für meine Kinder abspeisen lasse und die Seite dem Arzt zeige
 
   
 
Ich verzichte künftig auf die Kassenbehandlung und gehe zum Privatarzt oder Therapeuten
 
Gratis-Umfrage für Deine Homepage
 

Vielen Dank für Ihre Abstimmung! 

Abschlussfrage für Sie persönlich: Glauben Sie dem Kinderarzt, wenn er bei der nächsten Untersuchung des Kindes sagt, dass sich Knickfüße, X-Beine etc. von selbst korrigieren (Herauswachsen) oder fragen Sie sich dann, wieso soviele Erwachsene Knieprobleme wegen Knickfüßen haben?-
Wenn auch Sie eine Geschichte über das Fußleiden Ihrer Kinder zu erzählen haben oder wenn Sie Fragen zum Thema haben, oder wenn Sie dazu beitragen möchten, dass gute Orthopäden, Therapeuten und Schuhtechniker speziell für Kinderfüße schneller von anderen Eltern gefunden werden, dann bitte ich Sie herzlich darum, Ihre Informationen oder Fragen im neuem Forum zu posten.

Bitte bedenken Sie: Es ist leider schon lange nicht mehr selbstverständlich, dass in der Behandlung tatsächlich das Kind im Vordergrund steht! Helfen Sie anderen Eltern und lassen Sie Ihr(en) Kind(ern) helfen!   

Mehr zum Thema Knickfüße (auch für Erwachsene)         Zur Startseite

 Wichtiger HINWEIS: 

Knickfüße sind verantwortlich für die meisten Knieprobleme, fast immer werden X-Beine durch Knickfüße verursacht und immer wieder gibt es von Kinderärzten und gar so manchem Orthopäden die Antwort: "Das verwächst sich" oder "das wächst sich raus".

Wäre es tatsächlich so, dass Knickfüße und die unangenehmen Begleiterscheinungen "auswachsen" würden, dann hätten heute nicht mehr als 40% der Schüler derart deutlich sichtbare Fuß- und Gangprobleme, dass man sie schon einfach am Gang und am Schuh erkennt!

Wieso haben auch Erwachsene Fußprobleme, wenn doch im Kindesalter alles verwächst?-

Kurz um: Durch diese Webseiten sind Sie schon ganz gut in die Lage versetzt, mit einer gehörigen Portion Vorwissen zum Arzt zu gehen,- schließlich gehören Sie zu der Minderheit der Eltern, denen das Wachstum der Kinder nicht egal ist,- so wie es bei mehr als 80% der Fall ist!

Aber wenn Sie alles richtig machen und Sie bzw. Ihr Kind wird dennoch zum Opfer einer Fehltherapie mit falschen, nutzlosen oder gar schädlichen Einlagen?- Leider muss heute darauf hingewiesen werden, denn die Mehrzahl der Fachbetriebe liefert heute Fertigeinlagen aus, die dann als "Einlagen nach Maß" deklariert an den Patienten weitergereicht werden! Später soll dann operiert werden,- es lebe die gute Marktwirtschaft!

Falls Sie sich jetzt noch nicht sicher sind, ob Ihr Kind überhaupt Einlagen benötigt oder ob Ihr Kind auch mit schädlichen oder nutzlosen Einlagen herum läuft, dann lassen Sie die Füße, die Beinstatik, das Gangbild usw. doch einfach ordentlich untersuchen,- damit ist nicht die 3 Minutenuntersuchung beim Kassenarzt gemeint!  Ich berate Sie gerne und das fach- und sachkundig so, dass es keinerlei Zweifel mehr gibt. Sofern Einlagen vorhanden sind, werden diese selbstverständlich genaustens auf die Wirksamkeit hin gecheckt!

Sollte Woltersdorf (bei Berlin) für Sie in der nächsten Zeit nicht erreichbar sein, dann fordern Sie die "Fernuntersuchung" an. Sie benötigen dafür eine Film- und Fotokamera. Laden Sie sich das Diagnoseblatt (PDF Datei) einfach HIER herunter und in wenigen Tagen haben Sie die Gewissheit, wirklich alles richtig gemacht zu haben! (Falls Sie die Datei nicht öffnen können, benötigen Sie den Acrobat Reader oder ein ähnliches Programm,- sehr zu empfehlen ist Nitro PDF)

 

 

Wenn Sie möchten, können Sie nun auch meine eigene Knickfußgeschichte lesen : 

Dass Knickfüße und Knieprobleme sehr ernst  zu nehmen sind und das man diese recht einfach vermeiden und therapieren kann, habe ich selbst durchlebt. Schlechte Behandlungen von Ärzten und Selbstversuche an mir selbst und auch an Freunden ließen das optimale Behandlungskonzept im Laufe der vielen Jahre heranreifen.

 

Zum Thema Knickfüße und die damit verbundenen schmerzhaften Folgen kann ich gleich aus dreifacher Erfahrung berichten, weil ich 

a).  

selbst von massiven Fuß- und Knieschmerzen betroffen war, was später sogar zu einer (nutzlosen) Operation geführt hatte 

b). 

mich seit 1985 ganz intensiv mit dem Thema Knickfuß beschäftige

und c).  

seit 1995 mit der Entwicklung der perfekten, therapeutischen Einlagen speziell für bzw. gegen den Knickfuß und die Folgeschäden beschäftigt war, bis ich 2005 die Speziellen "goBest Einlagen" entwickelt habe, die sich ein Jahr zuvor in Selbstversuchen bestens bewährt haben. 

Strarre Schuhe mit starren Einlagen im Alter von 4 Jahren

Mit dem viertem Lebensjahr wurden bei mir Knick- Senkfüße festgestellt und es wurden direkt Einlagen aus Edelstahl und starre, feste Schuhe verordnet. Später wurde anstatt Edelstahl das wieder erfundene Plexidur als Einlagenmaterial bevorzugt.

Daneben wurde viel Barfußlaufen empfohlen und in der Wohnung sollten Holzschlappen mit Fußbett getragen werden.

Das ganze Programm wurde bis zu meinem 13. Lebensjahr durchgezogen,- danach verging mir die Lust an Einlagen, was sicher pubertätsbedingt war.

Mit 14 sind die ersten wirklich schmerzhaften Knieprobleme aufgetreten, die in regelmäßigen Abständen vom Orthopäden einfach als Wachstumsstörung oder Drückerei vor dem Sportunterricht abgehandelt wurden. Diese Aussagen dürften so einigen Leidensgenossen bekannt sein....

Mit 19 wurde es so schlimm, dass ich nach wenigen Wochen die gerade begonnene Lehre hingeschmissen hatte. 

Der Nachfolger des alten Orthopäden nahm die Angelegenheit sehr ernst und ich staunte nicht schlecht, als ich die Schuhe und Strümpfe ausziehen sollte, obwohl ich wegen den Knien bei ihm gewesen bin. Ich ahnte schlimmes und wunderte mich eigentlich nicht, dass er mir Einlagen verschrieben hat.

Knick- Senkfüße wurden erkannt,- der Innengang (mit 10) jedoch nicht

Holzpantinen mit 6 Jahren

Die Lehre der orthopädischen Schulmedizin hat sich im Laufe der Jahre verändert. Nach Kriegsende wurden überwiegend starre Stahleinlagen gegen Knick- Senküße verordnet,- in den 1960ér Jahren setzten sich Einlagen aus Plexidur durch, die in den 80ér Jahren von Kork- Leder Einlagen abgelöst wurden und seit Mitte der 90ér Jahre durch Weichschaumeinlagen, die genau die Gegenteilige Wirkung haben. Zum Thema Einlagen finden Sie auf der Homepage eine eigene Rubrik.
Erstmals wurde ich mit den Zusammenhängen von Knickfüßen und Knieprobleme konfrontiert. Dadurch, das ich inzwischen rund fünf Jahre keine Einlagen mehr getragen hatte, wurden die Knickfüße stärker denn je und es kam dazu schon fast zu Plattfüßen (es fehlten nur wenige Millimeter bis zum Plattfuß).

Die neuen Einlagen (wieder aus Plexidur) führten sofort zu einer drastischen Linderung der Knieschmerzen und auch im Fußgelenk wurden die Schmerzen deutlich reduziert. Immer wenn ich ein paar Tage ohne Einlagen unterwegs sein "musste", kamen die Schmerzen rasch wieder. So begann ich mich ernsthaft für dieses "Phänomen" zu interessieren und bin somit in den neuen Berufszweig eingestiegen. 

Im Laufe der Jahre saugte ich immer mehr Erkenntnisse zu diesem Thema auf, denn so ganz beschwerdenfrei wurde ich durch die Einlagen nicht. Durch Zufall konnte ich in Holland in einer Fachpraxis schauen, wie die biologischen Behandlungsweisen funktionieren. Ich erkannte im Laufe der Jahre, wie unterschiedlich die Meinungen der Fachliteratur sind und ich erkannte ebenfalls, dass der Patient mit Fußproblemen immer mehr zu einem reinen, gewinnbringenden "Objekt im System" wurde. Dieses Ziel, ist heute so gut wie allerorts erreicht,- mit Kinderfüßen und Einlagen werden in Deutschland Milliardengewinne gemacht,- was aber hier in diesem Bericht nicht das Thema sein soll.

Heute weiß ich ganz genau, welche Fehler der alte Orthopäde gemacht hatte, was der "gute Orthopäde" übersehen hat und welche Fehler ich selbst gemacht habe. Alle diese Erkenntnisse, die zahlreichen Selbstversuche und das studierte Wissen flossen selbstverständlich in meine "etwas" eigenwilligen Therapiemethoden ein. 

Zu starre Einlagen, die den Fuß sehr gut vor einem Durchtreten der Gewölbe bewahren und ganz starre Schuhe, die das Einknicken der Füße verhindern, führen zwangsläufig dazu, dass die Fußmuskulatur verkümmert. So ist es zu erklären, dass nach dem Weglassen meiner  Einlagen der Fußverfall in Richtung Senk- bzw. Plattfuß und den erheblichen Knickfüßen zustande kommen konnte.

Hätte ich die Einlagen auch im Pubertätsalter weitergetragen (die letzten waren sogar aus Kork-Leder, weil ich als eiteler junger Schönling gegen die funkelnden Plexidur- Einlagen "allergisch" gewesen bin), dann wäre es sicher nicht zum nahezu vollständigen Fußverfall gekommen,- es hätte dann aber das berühmte Sprichwort "einmal Einlagen - immer Einlagen" die volle Daseinsberechtigung gehabt. 

Heute weiß ich, dass es auch anders geht und ich freue mich immer, wenn ich anderen Kindern und Jugendlichen die Probleme und Schmerzen ersparen kann, die ich selbst erleiden musste.  

Somit appelliere ich an alle Eltern, Kinderärzte und Lehrer: 

Nehmt bitte die Knickfüße von jungen Menschen nicht auf die leichte Schulter und erspart den Kindern die späteren Beschwerden, die ganz sicher auftreten werden, wenn man die Füße nicht ordentlich therapiert. Ich helfe so gut ich kann mit und berate in dieser Angelegenheit gerne. Neben diesen Seiten (die von Privatleuten und Schulen komplett verwendet werden dürfen) und dem von mir selbst entwickelten Schulunterricht zum Thema biete ich auch in meiner Praxis gerne Hilfe an. Am Geld wird es nicht scheitern,- wenn Sie die paar Euro für eine ausführliche Untersuchung mit Gymnastiktraining etc. nicht bezahlen können, dann werfen Sie einfach 20 Cent in die Spendendose hinein.    

Kinderärzten und Kinderorthopäden biete ich die Möglichkeit, mir an Samstagen über die Schulter zu schauen und die zweifelsohne ungewöhnlichen Untersuchungs- und Therapiemöglichkeiten kennen zu lernen.

Lehrer sind dazu aufgefordert beim Schulhofgang einmal auf die Beine ihrer Schüler zu schauen und die Eltern aufmerksam zu machen,- die Mehrheit der Eltern will nicht erkennen, wie es um die Füße ihrer Kinder steht!

Wenn in Schulbüchern der Unfug steht, den Sie zum Beispiel HIER nachlesen können, dann ändern Sie es bitte! Kinder die einen derartigen Unfug lernen, werden später auch ihre eigenen Kinder dementsprechend behandeln und das ist nicht Sinn und Zweck der Schule!

Ein "aktiver" Unterricht zum Mitmachen begeistert die Schüler und so werden aus zunächst gelangweilten Gesichtsausdrücken ganz schnell höchst interessierte. Die traurige Tatsache, dass mehr als 85% der Schüler absolut keine Ahnung über den eigenen Zustand ihrer Füße haben und die Zusammenhänge zwischen dem Auffälligen Gangbildern, X-Beine und dem Fußverfall nicht kennen, lässt sie sehr rasch die Ohren spitzen. Nach der Einleitung wollen alle Kids wissen, wie es um ihre eigenen Füße und die der Freunde steht.

Die anschließende spielerische Gymnastik in der Turnhalle bringt sogar Neuntklässler einen riesigen Spaß ein!

Alle Probsteier Schulen bekommen 6 Stunden im Jahr KOSTENLOS !

(Würde ich politischen Einfluss haben, würde jedes einzelne Kind in der Schule regelmäßig von Kopf bis Fuß untersucht und wenn etwas festgestellt wird, auch direkt therapiert bzw. behandelt. Das würde dem gesetzlichem Gesundheitssystem auf Dauer betrachtet viele Millionen ersparen!)

Kinderbeine wachsen nur einmal im Leben - Ihr alle habt es in der Hand!

Ihr Andreas Herr

 

Mehr zum Thema Knickfüße (auch für Erwachsene)         Zur Startseite

Herausgeber dieser Seite / V.i.S.d.P: Privatpraxis für biologische Fuß- und Beintherapien in Woltersdorf (bei Berlin)  - Andreas Herr